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Lesbische, trans* oder queere Frauen* als Klient*innen in den Frauen*beratungsstellen

Gelingende Beratung - Anforderungen an die Einrichtung, die Berater*innen und besondere Aspekte des Beratungsprozesses

Lesben, (Schwule), Trans*, Inter* und queere Menschen tragen ein signifikant höheres Risiko als Menschen, die heteronormativen Erwartungen entsprechen, wegen ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Selbstbeschreibung Gewalt oder Diskriminierungen zu erleben. Nur wenige von ihnen suchen die Unterstützung von Frauenberatungsstellen, um das Gewalterleben oder die Diskriminierungen zu bewältigen.

In der Fortbildung werden folgende Aspekte näher beleuchtet:

  • Aktuelle rechtliche Situation des Selbstbestimmungsgesetz
  • Reflektion von Cis- und Heteronormativität
  • Beratungsthemen bei lesbisch, queeren und trans* Klient*innen
  • Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von lesbischen, queeren und trans* Klient*innen

Die Fortbildung richtet sich an Teilnehmende, die sich schon mal mit dem Thema geschlechtliche und sexuelle Vielfalt beschäftigt haben sowie die Bereitschaft zur Selbstreflektion mitbringen.

Nach Absprache ist auch eine Teilnahme ohne Vorwissen möglich.

Termin:

Do. 28.09.23 10:00 bis 17:00

Ort:

frauenberatungsstelle düsseldorf e.V., Talstraße 22-24, 40217 Düsseldorf

Preis:

Kostenloses Angebot nur für landesgeförderte hauptamtliche Frauenberaterinnen aus NRW

GEFÖRDERT DURCH

Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

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28.09.2023
Vom Land gefördert

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